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Sprechen – Schneiden – Mixen So gut wie jeder hat den Mut, einen Brief zu schreiben. Fast jeder muss irgendwann vor Publikum sprechen. Kommunizieren gehört also zum Job. Doch nichts ist authentischer, bleibt intensiver in Erinnerung als das gesprochene Wort. Sie werden feststellen, wie «Podcast machen» Ihnen viel Selbstvertrauen gibt, sich öffentlich zu präsentieren. Das Konzipieren von Episoden und Finden eines eigenen Stils sind gar nicht so schwer. Man muss nur einmal damit beginnen. Wie Sie auch ohne bisherige Vorkenntnisse starten können, erleben Sie unmittelbar an diesem Seminartag. |
19.09.2011 | |
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Kino im Kopf Meist hat man nur wenige Minuten Zeit, in denen man Menschen mit unter- schiedlichen Wissensständen, Interessen, geteilter oder voller Aufmerksamkeit von Neuem, Besonderem, Interessantem überzeugen soll. Wie schafft man es, ein meist unbekanntes Publikum «in den Bann zu ziehen»? Der Trick: Lernen Sie ganz einfach vom Filmemachen, und gutes Filmemachen ist wie Theater – kein Wunder, wenn Goethe Ihnen da so etwas Mo- dernes zu sagen hat, dass es Sie total verblüffen wird. Sie werden die Angst vor dem Präsentieren und davor, «vor Publikum reden», verlieren. |
06.01.2012 | |
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Konzepte + Texte für «Szenen auf Papier» «Texte sind universeller als Bilder und Grafiken!» Sie sind extrem wichtige Elemente der individuellen dialogischen wie auch an die Allgemeinheit gewandten Kommunikation. Im Gegensatz zum gesprochenen Wort sind sie unabhängig von Zeit und Raum, Ort und Gelegenheit, und vor allem von Redegeschwindigkeit oder Störfaktoren machten. Daher können Sie auch komplexe Botschaften transportieren. Allerdings, je größer die Informationslawine, desto dramatischer die Gefahr, mit seinen eigenen Texte unbeachtet zu bleiben, «unterzugehen». Mit diesem Seminar haben Sie den ersten Schritt getan, das zu vermeiden. |
06.01.2012 | |
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Visuelle und wörtliche Inspirationen sowie Assoziationen Ihre Chance beträgt weniger als 1 Sekunde. In dieser Zeit wird alles, was Sie selbst publizieren («von sich geben») – sei es ein Brief, eine Dokumentation, ein Vortrag, eine Rede, eben: alles – beurteilt und die Weichen sind gestellt: Die «Rezipienten» (wörtlich: Aufnehmenden, also Zuhörer, Zuschauer, Dialogpartner, Leser usw.) folgen Ihren Ideen und Informationen, oder «schalten ab». Dann wäre aller Aufwand vergebens. Doch es gibt sehr einfache Mittel und Möglichkeiten, dies zu verhindern. Keine esoterischen oder geheimen Tricks. Das Erfolgsrezpet: gehirngerecht formulieren, präsentieren, kommunizieren, informieren. Lernen Sie es kennen. Es nutzt Ihnen vom nächsten Tag an wirklich. |
06.01.2012 |